Kritischer Blogbeitrag zur COVID-19-Boosterstudie
❗️ NEUE STUDIE ENTLARVT COVID-BOOSTER ❗️
▶️ Schutzwirkung extrem begrenzt – riskante Immunverschiebung
Eine neue Übersichtsstudie, veröffentlicht im Fachjournal *Vaccines* (MDPI, Juli 2025), wirft ein hochbrisantes Licht auf die tatsächliche Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe – insbesondere auf die mRNA-Booster. Die Ergebnisse sind alarmierend:
🧬 BOOSTER-WIRKUNG: NUR KURZFRISTIG
Die Schutzwirkung der mRNA-Impfstoffe (z. B. BNT162b2/Pfizer) sinkt innerhalb von nur 6 Monaten von über 90 % auf teils unter 60 %. Gegen neue Varianten wie Omikron reduziert sich die Effektivität nochmals – teils um mehr als 35 %.
📉 KEIN SCHUTZ VOR INFEKTION
Die Studie bestätigt: Eine sterile Immunität wird durch die Impfung nicht erreicht. Das bedeutet: Geimpfte können sich trotzdem infizieren und das Virus weitergeben.
🧪 ANTIKÖRPER ALLEIN REICHEN NICHT
Obwohl neutralisierende Antikörper (IgG, IgA) gebildet werden, ist ihr Schutz nur kurzfristig. Die Autoren betonen, dass bis heute keine verlässlichen Schutzkorrelate („Correlates of Protection“) existieren – also keine klaren Werte, die Immunität garantieren.
⚠️ IGG4: DAS UNERWARTETE RISIKO
Nach mehrfacher mRNA-Boosterung zeigt sich ein dramatischer Anstieg der IgG4-Antikörper – von 0.04 % auf bis zu 19.27 % der Anti-Spike-IgG. IgG4 ist eigentlich bekannt aus Allergietherapien und steht für *Toleranz*, nicht für effektive Virusabwehr. Es blockiert sogar andere schützende Antikörper. Besonders brisant: In schwer erkrankten und verstorbenen COVID-Patienten wurden hohe IgG4-Werte gemessen.
📊 ZAHLEN, DIE ALARMIEREN
– Schutzwirkung BNT162b2 nach 6 Monaten: ↓ auf 60 %
– Reinfektionen trotz Booster: weltweit dokumentiert
– IgG4-Anteil nach dritter Impfung: ↑ auf 19.27 %
– Sterblichkeit steigt bei IgG4 >700 mg/dL
💥 FOLGEN FÜR DIE IMPFPOLITIK
Die Autoren fordern einen Strategiewechsel: Keine wiederholten Booster mit mRNA ohne klare Evidenz. Stattdessen braucht es bessere Impfdesigns, robustere Schutzkorrelate und mehr Forschung zur Immunmodulation durch IgG4.
⚖️ ETHIK UND HAFTUNG
Wenn Impfstoffe das Immunsystem langfristig umlenken – ohne dauerhaften Schutz zu garantieren –, ergeben sich nicht nur medizinische, sondern auch ethische und haftungsrechtliche Fragen.
🔗 Quelle
📣 FAZIT:
Die Impfkampagnen müssen kritisch hinterfragt werden. Booster schützen kaum – und könnten das Immunsystem sogar langfristig schädlich beeinflussen. Es ist Zeit für eine offene, evidenzbasierte Diskussion.



